Die Preise des HP EliteBook 8560w sind verdammt hoch und es dauert immer noch einige Zeit, bis die neuen Modelle erscheinen. Deshalb habe ich mich umgesehen und ein alternatives Customer-Notebook mit möglichst gleicher Ausstattung gesucht. Dabei bin ich auf das wesentlich billigere HP Envy 17-2110eg gestoßen.
Wie kann es sein, dass das HP Envy 17-2110eg so viel günstiger ist? Es besitzt sogar ein stabiles Aluminiumgehäuse und bietet ein Display mit 17 Zoll. Die 17-Zoll-Kategorie der HP Elitebook ist dagegen noch sehr viel teurer als mein bisheriger Favorit ohnehin schon ist.
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Seit einiger Zeit hat sich diese fixe Vorstellung in meinen Schädel gebrannt, dass das HP EliteBook 8560w mein nächstes Notebook werden soll muss. Deshalb nerve ich seit dem HP und verschiedene HP-Händler um zu erfahren, wann das Gerät nun endlich erscheint. Zumindest habe ich inzwischen wage Antworten bekommen:
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Ich hatte noch ein paar Fotos von dem Tag, als ich mein Toshiba Quosmio G50 geöffnet habe, auf der Kamera. Wer wissen möchte wie ein total verstaubtes, 3 Jahre altes 4,8 Kg schweres 18,4″-Notebook von innen aussieht, findet hier ein paar Bilder.
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Vor knapp einem Monat hat mein gutes altes Notebook (Toshiba Quosmio G50) mehr oder weniger den Geist aufgegeben. Die Hintergrundleuchte des Displays ist ausgefallen, nach einiger Zeit folgten dann alle USB-Ports, Bluetooth und nun der Kartenleser. Da das Notebook aufgrund seiner Größe (18,4″) und seines Gewichts (4,4 Kg ohne Akku) sowieso nur stationär verwendet werden kann, habe ich es an einen externen Monitor gehängt und bei der Suche nach seinem Nachfolger viel Zeit gelassen.
Klar war eines: Weg von Billignotebooks und auch von Toshiba!
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Vor 2 Monaten gab meine Grafikkarte (MSI G8800-GTS) den Geist auf. Erst fiel das Bild auf meinem TFT gelegentlich aus, später zogen sich Farbfehler und tote Pixel quer durchs Bild. Später funktionierte dann gar nichts mehr. Da die Karte inzwischen schon uralt ist, wollte ich mir eigentlich schon eine neue Pixelschleuder kaufen, stattdessen habe ich aber etwas versucht, was ich bisher nie für Wahr gehalten habe: Im Internet gibt es viel darüber zu lesen/sehen, dass man einige Grafikkarten durch das Backen im Backrohr wieder reparieren könnte. Angeblich sollen sich dadurch mit der Zeit gebildete Mikrofrakturen wieder schließen.
Leider konnte ich bisher keine technische Begründung dafür finden, aber ich hatte ja auch nichts zu verlieren. Deshalb wagte ich jetzt auch das Experiment und habe meine gute alte Grafikkarte für 20 Minuten bei 200 Grad in das Backrohr gelegt. Siehe da: Es hat funktioniert! Meine Grafikkarte läuft nun seit 2 Monaten ganz wie vorher. Alle Probleme die ich vorher damit hatte schienen sich im Backrohr aufgelöst zu haben.
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Mein Notebook (Toshiba Satellite M60) ist am 17.10.2008 verstorben. 
Es hat mir über 3 Jahre gute Dienste geleistet und musste dabei allen möglichen Witterungsbedingungen trotzen. Am Dienstag, den 14.10 lies es sich plötzlich nicht mehr richtig einschalten. Erst mehrmalige Versuche brachten es dazu sich zu starten. Dannach funktionierte es jedesmal wunderbar, jedoch nur bis es wieder ausgeschaltet wurde. Diese Probleme verschlimmerten sich im Laufe der Woche immer mehr und mehr. Am 17.10.2008 erlag es schließlich seinem Gebrechen. Ein Mainboard-Schaden war offensichtlich die Ursache.
Da ich aber unbedingt ein Notebook für mein Studium brauche und bereits für ein Neues gespart habe, habe ich mir dieses Wochenende ein Toshiba Qosmio G50-10I gekauft. Technische Details zu meinem neuen Notebook sind hier zu finden.
Leider läuft das Notebook nicht mehr mit Windows XP (Fehlende Treiber, kein Cell-Prozessor,…). Deshalb bin ich ab jetzt genötigt Windows Vista auf meinem Notebook zu verwenden.
Ein chinesischer Blogger hat angeblich Bilder von den neuen Modellen mit dem größeren 9-Zoll-Display hier gepostet. [Englische Google-Übersetzung] Ob es sich hierbei um die selben neuen Modelle wie sie auf der CES vorgestellt wurden handelt ist aber fraglich.
BTW: Man beachte den Lucky Star-Banner des Blogs und den Haruhi-Wallpaper des mittleren Notebooks.
Interessant ist auch dieser Eintrag in dem selben Blog, bei dem unter anderem ein DVB-Modul von Asus gezeigt wird, welches kompatibel zu dem Asus Eee sein soll:
Ich wollte heute meinem Homeserver eine Gigabit-Netzwerkkarte spendieren. Beim Booten erkannte das Linux-System (Debian 4.0r2 Etch) auch den auf der Netgear GA311 verbauten Realtek-Chip R8169. Allerdings musste ich feststellen, dass der Kernel offensichtlich nicht richtig mit der Karte zusammenarbeiten wollte. ethtool eth1 zeigte mir eine Geschwindigkeit von nur 10 MBit/s mit Halfduplex an. Auch ein Aufruf von ethtool eth1 –change speed 1000 brachte nichts. Allerdings zeigte mir lsmod | grep r8169 an, dass der Chip wohl erkannt wurde. Also musste wohl etwas mit dem Treiber nicht stimmen.
Vergeblich habe ich nach einen neueren Linux-Treiber auf der Netgear-Website gesucht. Weit und breit nur Windows-Treiber.
Da auf der Netzwerkkarte aber ein Realtek-Chip verbaut ist, habe ich mal auf deren Website nachgesehen und dort auch den entsprechenden Sourcecode für Linux gefunden.
Also habe ich wget angeschmissen und den Treiber auf meinen Server geladen. Selbiger lag als Archiv vor, welches ich mit tar vjxf r8169-6.aaa.bb.tar.bz2 entpackt habe. Das Kompilieren war unter Debian kein Problem. Einfach in das Verzeichnis des entpackten Treibers wechseln und dort mit make clean modules gefolgt von einem make install als Superuser kompilieren. (Damit selbiges funktioniert müssen natürlich die Header-Files des installierten Kernels, sowie die entsprechenden Tools installiert sein. Sowas hat man aber als Linux-User sowieso immer auf der Platte.)
Dannach sollte eine Datei mit dem Namen r8169.ko im Unterverzeichnis src des Treibers liegen. Natürlich muss erst der alte Treiber mit rmmod r8169 runter. Dann installiert man den frisch kompilierten Treiber mit depmod -a gefolgt von einem insmod ./src/r8169.ko.
Nach der Installation des Treibers erkannte das System die Karte neu und initialisierte selbige. Mit ifconfig und ethtool eth1 habe ich dann überprüft ob alles in Ordnung ist und das System danach noch zur Sicherheit neu gestartet, damit auch alle Netzwerkdienste richtig damit laufen.
Wer diese Netzwerkkarte also unter Linux einsetzen will, sollte den Treiber von der Realtek-Seite nehmen, falls Probleme damit auftauchen. Ich schätze aber dass in neueren Kernel-Versionen die Karte sicher von alleine erkannt wird.
Forscher der Universität Standford haben eine Methode entwickelt mit der Akkus zukünftig zehnmal soviel Leistung erbringen können. Dazu werden nur ein paar nanometer kleine Siliziumdrähte verwendet. Dadurch sollen zB Notebooks statt lediglich 2 Stunden bis zu 20 Stunden durchhalten, was ein bedeutender Fortschritt wäre.
Sowas würde mich natürlich sehr freuen, denn auch bei meinem Notebook, merke ich dass die Akku-Laufzeit oft zu kurz ist.
Das (nicht nur) von mir heiß ersehnte Asus Eee Notebook kommt erst im Dezember im deutschen Raum auf den Markt.
Nicht nur das. Anders als in Taiwan erscheint lediglich die kleinste Version und wird 299 Euro kosten. Außerdem werden wir auf die vielen bunten Layouts verzichten müssen und können nur zwischen schlichtem Schwarz oder Weiß wählen.
Als Display kommt ein 7-Zoll-LCD (800×480) zum Einsatz und im Inneren arbeitet ein Intel Celeron M LV mit einem Takt von 900 Mhz sowie 512 MB Arbeitsspeicher. Als Datenträger kommt eine 4GB SSD zum Einsatz, auf dem Xandros Linux installiert ist. Das Gerät besitzt außerdem eine kleine Webcam mit 0,3 Megapixel, WLAN-Adapter, FastEthernet und 3 USB-Anschlüsse.
Weitere Versionen werden wohl nicht mehr dieses Jahr erscheinen, damit ist mein Plan eines dieser Geräte zu kaufen vorerst auf Eis gelegt.
Dabei gäbe es doch so viel Interesse an den besser ausgestatteten Versionen. Mir ist unverständlich wieso Asus ausgerechnet nur diese 08/15-Version – die höchstens als Classmate-Rechner für Kinder geeignet ist – ankündigt. Dabei hätte der Asus Eee ohne weiteres wie der iPod in den Markt einschlagen können.