Ich bin in dieser Woche auch auf meinem PC und Notebook auf Windows 7 (32+64bit) umgestiegen.
Deshalb möchte ich mal eine Liste der Programme posten, von denen ich weiß, dass sie unter dieser Version bereits funktionieren: Mehr…
Das XNA Game Studio 2.0 von Microsoft ist jetzt fertig und steht großteils kostenlos zur Verfügung. Verwendet wird es über das Visual Studio 2005, wobei auch die kostenlose Express-Version dafür geeignet ist.
Alle benötigten Downloadlinks sowie eine Anleitung sind hier auf der offiziellen Website zu finden.
Microsoft hat die Beta seines XNA Game Studios freigegeben. Es baut auf Visual Studio 2005 auf und soll das Programmieren von Spielen mit C# für Windows-Rechner sowie XBox-Systeme erleichtern. Speziell Mehrspieler-Spiele sollen dabei profitieren und sich entsprechend schnell umsetzen lassen.
Ich habe es selber noch nicht getestet, da ich noch keine Zeit dazu gefunden habe, aber wer Interesse hat kann es von der XNA-Website herunterladen. Wer Visual Studio 2005 bereits besitzt braucht lediglich das XNA Game Studio. Alternativ lässt es sich aber auch mit dem kostenlosen Visual Studio Express Edition verwenden. Alle benötigten Downloads, sowie eine Anleitung zur Installation sind hier zu finden.
Die neue Benutzerkontensteuerung UAC von Windows Vista kann eigene Programme die Administratorrechte benötigen Probleme bereiten. Auch wenn der User Administratorrechte besitzt werden ihm diese beim Anmelden sofort wieder entzogen.
Dadurch hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man zwingt den Benutzer dazu das Programm mit dem Kontextmenüeintrag "Als Administrator ausführen" zu starten, oder man zwingt Windows Vista zur Herausgabe der Administratorrechte. Den zweiten Weg sollte man auf jeden Fall vorziehen. Dadurch wird Windows Vista dazu aufgefordet den Benutzer zu fragen ob er das Programm als Administrator ausführen möchte.
Dazu benötigt man eine Manifest-Datei. Leider reicht es nicht, das XML-Manifest wie üblich separat zur EXE-Datei mitzuliefern. Das .NET-Assembly muss nach dem Kompilieren mit dem Programm Microsoft Manifest Tool (mt.exe) des .NET-Framework SDK noch nachträglich modifiziert werden.
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Microsoft liefert im .NET-Framework SDK gleich einen Disassembler für .NET-Assemblies mit. Das ist zwar praktisch für das Debuggen, aber als Programmierer sieht man es nicht gerne, wenn das Ergebnis einer langen harten Arbeit dem MSIL schutzlos ausgeliefert ist. Natürlich ist es besser die im Visual Studio mitgelieferte Community Edition von Dotfuscator zu verwenden. Wem es aber reicht den MSIL auszusperren, der kann sich mit nur wenig Code leicht helfen.
In C# reicht es folgenden Code in eine extra angelegte Sourcecode-Datei oder gleich in die AssemblyInfo.cs zu schreiben:
using System.Runtime.InteropServices;
//Verhindert das Disassemblieren mit MSIL (Ildasm.exe)
[assembly: SuppressIldasm()]
BTW: In VB.NET geht das natürlich auch. Das Attribut des Assembly muss einfach in der VB.NET-Syntax gesetzt werden.
Das Erstellen einer Dokumentation und die ständige Aktualisierung speziell für .NET-Klassenbibliotheken sind sehr mühsam. Gleichzeitig sollen natürlich andere Programmierer die diese Klassenbibliothek verwenden im Klaren sein, welche Methoden, Eigenschaften,… die beinhalteten Klassen besitzen und was sie machen. Daher kann man bereits im Code über die XML-Kommentare kurze Erklärungen anbieten. Über den Objekt-Explorer bzw. IntelliSense von Visual Studio lassen sich diese dann auch abrufen, wenn nur eine kompilierte Version vorliegt.
Doch es geht auch besser. Die beim Kompilieren von Visual Studio exportierten XML-Dokumentationsdatei (Muss in den Projekteigenschaften im Register Erzeugen aktiviert sein.) enthält eigentlich bereits alles um daraus eine vollwärtige Dokumentation – die der MSDN Library ähnlich ist – zu erzeugen.
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In dem Blogeintrag in dem ich Subversion vorgestellt habe, habe ich ja bereits das Plugin AnkhSVN beschrieben.
Hier möchte ich noch ein paar weitere praktische Plugins vorstellen, die mir die Arbeit mit Visual Studio 2005 schon so oft erleichtert haben.
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Nicht jeder möchte, bzw. kann mit Microsoft Visual Source Safe als Versionsverwaltung arbeiten. Es ist zwar praktisch, dass es direkt in Visual Studio integriert ist, aber viele Funktionen benötigt man gar nicht und die Kosten sind auch nicht ganz unerheblich.
Eigentlich wollte ich als Alternative CVS einsetzen. Aber auf meiner Suche nach einer freien Lösung um den Client in Visual Studio zu integrieren, bin ich auf Subversion gestoßen. Eigentlich wusste ich schon dass es existier und sich dieses Projekt von CVS abgespalten hat, aber bisher dachte ich nicht, dass es sich in Windows und vor allem Visual Studio integrieren lässt.
Im Folgenden will ich die Einrichtung eines Subversion-Servers als Windows-Dienst und die Integration in Visual Studio 2005 erklären, da es anscheinend im Internet keine Komplettanleitung dafür zu geben scheint.
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