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Artikel Tagged ‘Server’

FreeNAS – Verschlüsseltes Software-RAID

30. Juli 2010 2 Kommentare

Dieser Artikel beschreibt, wie ein Dateiserver mit Hilfe des Betriebssystems FreeNAS eingerichtet werden kann. Die Daten sollen dabei auf einem Software-RAID Level 5 mit 4 gleich großen Festplatten liegen und mit AES256 verschlüsselt werden.

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FreeNAS – Installation

30. Juli 2010 2 Kommentare

Das Betriebssystem FreeNAS basiert auf der freien BSD-Implementierung FreeBSD und hat sich auf NAS-Systeme spezialisiert. FreeNAS selbst benötigt nur wenig Ressourcen und lässt sich dabei vollständig über ein komfortables Webinterface steuern bzw. konfigurieren.

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Visual Studio 2010 Beta 2 – Erste Eindrücke

25. Oktober 2009 2 Kommentare

Seit Kurzem ist die Beta 2 des neuen Visual Studio 2010 fertig und lässt sich von der Microsoft-Servern 1 herunterladen.

Ich möchte hier einmal meine ersten Eindrücke schildern, denn der riesige Download und die anschließende Installationsorgie ist sicher nicht jedermanns Sache.

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Chaosradio Express #130 – Verteilte Versionskontrollsysteme

3. August 2009 Comments off

Für Programmierer – egal ob im Team oder als Einzelkämpfer – ist die Versionsverwaltung schlicht und einfach unverzichtbar. Die neue Folge des Podcasts von Chaosradio Express befasst sich endlich mal mit dem Thema und setzt den Schwerpunkt auf verteilte Systeme.

Neben den obligatorischen Erfahrungsberichten der Sprecher, geht es erst um die traditionellen serverbasierten Systeme CVS, Subversion (SVN) und auch der Urvater RCS wird kurz behandelt. Einsteiger erfahren hier auch die wichtigsten Grundkonzepte wie Trunk, Commit, Checkout,…

Danach wird das leidige Problem mit Merges und speziell in den Backends beschrieben, die bei den traditionellen Systemen auftreten können, die sich besonders bei OpenSource-Projekten wie dem Linux-Kernel extrem auswirken. Serverbasierte Systeme haben außerdem den großen Nachteil, dass man von der Verbindung mit dem Server abhängig ist (und dieser natürlich auf Gedeih und Verderb nicht abrauchen darf). Ein verteiltes Versionskontrollsystem wie GIT dagegen speichert das gesamte Repository samt History direkt auf dem lokalen Rechner ab. Alle Operationen auf das Repository sind dadurch natürlich darauf sehr viel schneller.  Außerdem kann so jeder Entwickler völlig unabhängig mit seinem eigenen Repository arbeiten. Gleichzeitig werden SHA1-Hashes gebildet um so die auf den verschiedenen Rechnern verteilte Reversionen miteinander verknüpfen zu können…

Link zum Podcast: CRE130 Verteilte Versionskontrollsysteme – Chaosradio Podcast Network

Apropos GIT: Es gibt eine sehr gute Präsentation von Linus Torvalds bei Google zu diesem Thema. Das 70 Minuten lange Video ist nicht nur thematisch besonders interessant, sondern auch durch Torvalds exzessiven Gebrauch des Wortes stupid und seine sehr unkonventionelle Art etwas vorzutragen sehr unter unterhaltsam. (Ich musste auf jeden Fall mehr als einmal laut auflachen.)

Er beschreibt auch die Probleme bei Subversion und CVS und wie ein verteiltes System wie GIT oder Bitkeeper, das mit Merges auch besser umgehen kann, mehr Effizienz bringen.

Link zum Video: Google Tech Talk: Linus Torvalds on git

Debian Lenny 5.0

15. Februar 2009 Comments off

Endlich. Nach fast 2 Jahren Entwicklungszeit ist Debian Lenny 5.0 fertig und lässt sich hier herunterladen Lächeln

Schade nur, dass Lenny nicht rechtzeitig zum 1234567890-Day released wurde. Dafür bietet Lenny wieder eine ausgezeichnete Stabilität, auch wenn dadurch die Pakete immer noch auf dem Stand vom Freeze am 27. Juli 2008 sind. Wer aktuellere Pakete will, kann aber weiterhin zum Testing-Zweig oder gleich zu Sidux greifen. Für einen Server ist aber Debian eine sehr gute Wahl. Updates ändern keine Konfiguration und die Software ist auf Stabilität statt auf Aktualität ausgelegt. Da allerdings bestimmte Software sehr schnell verfällt hat das Debian-Team das debian-volatile-Projekt ins Leben gerufen, um vor allem die Sicherheit durch Updates zu erhöhen.

Auf einen Testbericht verzichte ich hier, denn davon sind bereites unzählige im Netz zu finden. Im Grunde sind aber auch weiterhin alle bereits bekannten Kritiken immer noch aktuell. Debian ist auch weiterhin keine Distribution für Anfänger, schon gar nicht welche, die zum ersten Mal Kontakt mit Linux haben. Der Textinstaller bleibt weiterhin Standard, auch wenn der grafische Installer inzwischen im Bootmenü der CD aufgelistet wird. Die Konfiguration erfolgt auch hauptsächlich über das manuelle Editieren von Konfigurationsdateien, was aber auch hier hauptsächlich Anfängern zu schaffen machen dürfte.

Zusammengefasst ist Debian einfach ideal für Server, auch für Heimserver. Vor allem bei Notebooks sollte man aber weiterhin eher zu den Debian-Derivaten Ubuntu oder LinuxMint greifen, da die Software dort aktueller ist und auch propritäre Treiber schneller installiert sind. Bei älterer Hardware ist aber Debian mit KDE 3.5.9 und der etwas älteren Software auch eine sehr gute Wahl.

Debian – Netgear GA311 Netzwerkkarte

4. Januar 2008 1 Kommentar

Ich wollte heute meinem Homeserver eine Gigabit-Netzwerkkarte spendieren. Beim Booten erkannte das Linux-System (Debian 4.0r2 Etch) auch den auf der Netgear GA311 verbauten Realtek-Chip R8169. Allerdings musste ich feststellen, dass der Kernel offensichtlich nicht richtig mit der Karte zusammenarbeiten wollte. ethtool eth1 zeigte mir eine Geschwindigkeit von nur 10 MBit/s mit Halfduplex an. Auch ein Aufruf von ethtool eth1 –change speed 1000 brachte nichts. Allerdings zeigte mir lsmod | grep r8169 an, dass der Chip wohl erkannt wurde. Also musste wohl etwas mit dem Treiber nicht stimmen. 🙁

Vergeblich habe ich nach einen neueren Linux-Treiber auf der Netgear-Website gesucht. Weit und breit nur Windows-Treiber. 😡

Da auf der Netzwerkkarte aber ein Realtek-Chip verbaut ist, habe ich mal auf deren Website nachgesehen und dort auch den entsprechenden Sourcecode für Linux gefunden.

Also habe ich wget angeschmissen und den Treiber auf meinen Server geladen. Selbiger lag als Archiv vor, welches ich mit tar vjxf r8169-6.aaa.bb.tar.bz2 entpackt habe. Das Kompilieren war unter Debian kein Problem. Einfach in das Verzeichnis des entpackten Treibers wechseln und dort mit make clean modules gefolgt von einem make install als Superuser kompilieren. (Damit selbiges funktioniert müssen natürlich die Header-Files des installierten Kernels, sowie die entsprechenden Tools installiert sein. Sowas hat man aber als Linux-User sowieso immer auf der Platte.)

Dannach sollte eine Datei mit dem Namen r8169.ko im Unterverzeichnis src des Treibers liegen. Natürlich muss erst der alte Treiber mit rmmod r8169 runter. Dann installiert man den frisch kompilierten Treiber mit depmod -a gefolgt von einem insmod ./src/r8169.ko.

Nach der Installation des Treibers erkannte das System die Karte neu und initialisierte selbige. Mit ifconfig und ethtool eth1 habe ich dann überprüft ob alles in Ordnung ist und das System danach noch zur Sicherheit neu gestartet, damit auch alle Netzwerkdienste richtig damit laufen.

Wer diese Netzwerkkarte also unter Linux einsetzen will, sollte den Treiber von der Realtek-Seite nehmen, falls Probleme damit auftauchen. Ich schätze aber dass in neueren Kernel-Versionen die Karte sicher von alleine erkannt wird. 😉

Musikindustrie will Internet-Zensur in der EU

30. Dezember 2007 Comments off

Eigentlich wollte ich das schon vorher bloggen, allerdings hatte ich bisher keine Zeit zum Bloggen. 🙁

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles. Laut Golem.de, will der internationale Verband der Musikindustrie (IFPI) seine Kunden wieder einmal etwas mehr von seinen Rechten nehmen. Diesmal sollen alle Internetprovider dazu veranlasst werden ganze Protokolle und damit P2P-Netzwerke zu blockieren, welche überwiegend urheberrechtsverletzend genutzt werden und sich geweigert haben, Schritte gegen die Verletzungen zu unternehmen. Diese Umschreibung ist schon mal schwammig genug, um auch Diensten wie BitTorrent den Riegel vorzuschieben, welches allerdings sehr wichtig für viele legale Angebote ist, da hier die Server-Last genommen werden kann. Mehr…

VMWare Server 2.0 Beta

8. Dezember 2007 Comments off

VMWare Server 2.0 Beta wird wie gewohnt von VMWare auf der Website kostenlos zur Verfügung gestellt. Da ich bereits die erste Version lieb gewonnen habe, da ich dadurch meine VMs zentral auf meinem Homeserver lagern kann, wollte ich jetzt auch diese neue Beta antesten. Eigentlich ist diese Version bereits seit 13. November zu haben, nur bin ich nie dazu gekommen sie zu installieren.
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Debian 4.0 – Installation per SSH

1. November 2007 Comments off

Die Installation von Debian 4.0 lässt sich auch ohne weiteres per SSH remote durchführen. So braucht man nicht die ganze Zeit an dem Rechner zu sitzen und warten bis wieder eine Benutzereingabe erforderlich ist.

Anders wie zB bei Suse, welches automatisch einen VNC-Server anbietet, muss man den SSH-Deamon bei Debian manuell nachladen.

Dazu muss allerdings erst das Setup soweit durchlaufen werden, bis das Netzwerk eingerichtet ist. Sobald dies der Fall ist, geht man einfach einen Schritt in der Installation zurück. Dadurch kommt man in das Hauptmenü des Installers. Mit der Option Installer-Komponenten von CD laden gelangt man zu der Liste der optionalen Module des Debian Installers. Für den SSH-Server wählt man hier network-console aus und wählt den Menüpunkt Weiter. Das Modul fragt darauf das SSH-Passwort für den Zugang ab.

Ab diesen Punkt kann man die Installation per SSH-Client über den User installer fortsetzen. Die Installationsanleitung ratet übrigends explizit davon ab, zwischen dem SSH-Client und der lokalen Installation hin und her zu wechseln, da es dadurch zu Fehlern kommen kann.

Auf jeden Fall aber eine sehr praktische Funktion. 🙂

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WordPress 2.3 – Wo bleibt es?

24. September 2007 Comments off

Das für heute angekündigte WordPress 2.3 ist immer noch nicht erschienen. 🙁

Die Feature-List enthält endlich eine Unterstützung von Tags, die ich zB bei meinem Blog mit dem Plugin SimpleTag nachrüsten musste. Da diesem Feature aber anscheinend noch einige Funktionen fehlen werde, werde ich wohl vorerst nicht umsteigen.

Außerdem werden in Zukunft Updates automatisch gemeldet, auch dafür war bisher immer ein extra Plugin notwendig. 🙂

Da besonders viele Blogs auf Hauptdomains laufen und oft sowohl mit als auch ohne www erreichbar sind, kann es vorkommen, dass Suchmaschinen wie Google Blogs als Spam-Seiten einstuft, da es für die Searchbots so aussieht als wäre der selbe Inhalt auf zwei verschiedenen Servern die sich gegenseitig verlinken.

Auch einige andere Funktionen wie zB ein verbesserter WYSIWYG-Editor sollen integriert werden.

Alles schön und gut, aber wieso ist es immer noch nicht auf den WordPress-Servern. 🙁

Außerdem fehlt mir eine verbesserte Trackback-Funktion. WordPress erkennt Trackback-URIs nur selten und macht deshalb keine entsprechenden Pings. Ich hoffe das wird auch mal nachgerüstet.

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