Die Developer Preview von Windows 8 ist bei mir nicht einmal eine Woche installiert, da präsentiert sie mir schon den ersten BlueScreen.
Natürlich enthält die aktuelle Version von Windows 8 in diesem frühen Stadium noch sehr viele Fehler, aber offenbar hat sich das Windows Entwicklungsteam gedacht, dass die BlueScreens etwas freundlicher gestaltet werden sollen. Statt des Standardtextes und eines (eigentlich nützlichen) Hex-Fehlercodes erscheint nur mehr ein Smilie. Der eigentliche Fehler ist leider nur durch die Fehlermeldung zu identifizieren. In meinem Fall war es das bekannte IRQL_NOT_LESS_OR_EQUAL.
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Die Preise des HP EliteBook 8560w sind verdammt hoch und es dauert immer noch einige Zeit, bis die neuen Modelle erscheinen. Deshalb habe ich mich umgesehen und ein alternatives Customer-Notebook mit möglichst gleicher Ausstattung gesucht. Dabei bin ich auf das wesentlich billigere HP Envy 17-2110eg gestoßen.
Wie kann es sein, dass das HP Envy 17-2110eg so viel günstiger ist? Es besitzt sogar ein stabiles Aluminiumgehäuse und bietet ein Display mit 17 Zoll. Die 17-Zoll-Kategorie der HP Elitebook ist dagegen noch sehr viel teurer als mein bisheriger Favorit ohnehin schon ist.
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Seit einiger Zeit hat sich diese fixe Vorstellung in meinen Schädel gebrannt, dass das HP EliteBook 8560w mein nächstes Notebook werden soll muss. Deshalb nerve ich seit dem HP und verschiedene HP-Händler um zu erfahren, wann das Gerät nun endlich erscheint. Zumindest habe ich inzwischen wage Antworten bekommen:
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Ich hatte noch ein paar Fotos von dem Tag, als ich mein Toshiba Quosmio G50 geöffnet habe, auf der Kamera. Wer wissen möchte wie ein total verstaubtes, 3 Jahre altes 4,8 Kg schweres 18,4″-Notebook von innen aussieht, findet hier ein paar Bilder.
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Vor knapp einem Monat hat mein gutes altes Notebook (Toshiba Quosmio G50) mehr oder weniger den Geist aufgegeben. Die Hintergrundleuchte des Displays ist ausgefallen, nach einiger Zeit folgten dann alle USB-Ports, Bluetooth und nun der Kartenleser. Da das Notebook aufgrund seiner Größe (18,4″) und seines Gewichts (4,4 Kg ohne Akku) sowieso nur stationär verwendet werden kann, habe ich es an einen externen Monitor gehängt und bei der Suche nach seinem Nachfolger viel Zeit gelassen.
Klar war eines: Weg von Billignotebooks und auch von Toshiba!
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Endlich. Nach fast 2 Jahren Entwicklungszeit ist Debian Lenny 5.0 fertig und lässt sich hier herunterladen 
Schade nur, dass Lenny nicht rechtzeitig zum 1234567890-Day released wurde. Dafür bietet Lenny wieder eine ausgezeichnete Stabilität, auch wenn dadurch die Pakete immer noch auf dem Stand vom Freeze am 27. Juli 2008 sind. Wer aktuellere Pakete will, kann aber weiterhin zum Testing-Zweig oder gleich zu Sidux greifen. Für einen Server ist aber Debian eine sehr gute Wahl. Updates ändern keine Konfiguration und die Software ist auf Stabilität statt auf Aktualität ausgelegt. Da allerdings bestimmte Software sehr schnell verfällt hat das Debian-Team das debian-volatile-Projekt ins Leben gerufen, um vor allem die Sicherheit durch Updates zu erhöhen.
Auf einen Testbericht verzichte ich hier, denn davon sind bereites unzählige im Netz zu finden. Im Grunde sind aber auch weiterhin alle bereits bekannten Kritiken immer noch aktuell. Debian ist auch weiterhin keine Distribution für Anfänger, schon gar nicht welche, die zum ersten Mal Kontakt mit Linux haben. Der Textinstaller bleibt weiterhin Standard, auch wenn der grafische Installer inzwischen im Bootmenü der CD aufgelistet wird. Die Konfiguration erfolgt auch hauptsächlich über das manuelle Editieren von Konfigurationsdateien, was aber auch hier hauptsächlich Anfängern zu schaffen machen dürfte.
Zusammengefasst ist Debian einfach ideal für Server, auch für Heimserver. Vor allem bei Notebooks sollte man aber weiterhin eher zu den Debian-Derivaten Ubuntu oder LinuxMint greifen, da die Software dort aktueller ist und auch propritäre Treiber schneller installiert sind. Bei älterer Hardware ist aber Debian mit KDE 3.5.9 und der etwas älteren Software auch eine sehr gute Wahl.
Mein Notebook (Toshiba Satellite M60) ist am 17.10.2008 verstorben. 
Es hat mir über 3 Jahre gute Dienste geleistet und musste dabei allen möglichen Witterungsbedingungen trotzen. Am Dienstag, den 14.10 lies es sich plötzlich nicht mehr richtig einschalten. Erst mehrmalige Versuche brachten es dazu sich zu starten. Dannach funktionierte es jedesmal wunderbar, jedoch nur bis es wieder ausgeschaltet wurde. Diese Probleme verschlimmerten sich im Laufe der Woche immer mehr und mehr. Am 17.10.2008 erlag es schließlich seinem Gebrechen. Ein Mainboard-Schaden war offensichtlich die Ursache.
Da ich aber unbedingt ein Notebook für mein Studium brauche und bereits für ein Neues gespart habe, habe ich mir dieses Wochenende ein Toshiba Qosmio G50-10I gekauft. Technische Details zu meinem neuen Notebook sind hier zu finden.
Leider läuft das Notebook nicht mehr mit Windows XP (Fehlende Treiber, kein Cell-Prozessor,…). Deshalb bin ich ab jetzt genötigt Windows Vista auf meinem Notebook zu verwenden.
Ein chinesischer Blogger hat angeblich Bilder von den neuen Modellen mit dem größeren 9-Zoll-Display hier gepostet. [Englische Google-Übersetzung] Ob es sich hierbei um die selben neuen Modelle wie sie auf der CES vorgestellt wurden handelt ist aber fraglich.
BTW: Man beachte den Lucky Star-Banner des Blogs und den Haruhi-Wallpaper des mittleren Notebooks.
Interessant ist auch dieser Eintrag in dem selben Blog, bei dem unter anderem ein DVB-Modul von Asus gezeigt wird, welches kompatibel zu dem Asus Eee sein soll:
Forscher der Universität Standford haben eine Methode entwickelt mit der Akkus zukünftig zehnmal soviel Leistung erbringen können. Dazu werden nur ein paar nanometer kleine Siliziumdrähte verwendet. Dadurch sollen zB Notebooks statt lediglich 2 Stunden bis zu 20 Stunden durchhalten, was ein bedeutender Fortschritt wäre.
Sowas würde mich natürlich sehr freuen, denn auch bei meinem Notebook, merke ich dass die Akku-Laufzeit oft zu kurz ist.
Das (nicht nur) von mir heiß ersehnte Asus Eee Notebook kommt erst im Dezember im deutschen Raum auf den Markt.
Nicht nur das. Anders als in Taiwan erscheint lediglich die kleinste Version und wird 299 Euro kosten. Außerdem werden wir auf die vielen bunten Layouts verzichten müssen und können nur zwischen schlichtem Schwarz oder Weiß wählen.
Als Display kommt ein 7-Zoll-LCD (800×480) zum Einsatz und im Inneren arbeitet ein Intel Celeron M LV mit einem Takt von 900 Mhz sowie 512 MB Arbeitsspeicher. Als Datenträger kommt eine 4GB SSD zum Einsatz, auf dem Xandros Linux installiert ist. Das Gerät besitzt außerdem eine kleine Webcam mit 0,3 Megapixel, WLAN-Adapter, FastEthernet und 3 USB-Anschlüsse.
Weitere Versionen werden wohl nicht mehr dieses Jahr erscheinen, damit ist mein Plan eines dieser Geräte zu kaufen vorerst auf Eis gelegt.
Dabei gäbe es doch so viel Interesse an den besser ausgestatteten Versionen. Mir ist unverständlich wieso Asus ausgerechnet nur diese 08/15-Version – die höchstens als Classmate-Rechner für Kinder geeignet ist – ankündigt. Dabei hätte der Asus Eee ohne weiteres wie der iPod in den Markt einschlagen können.