Heute habe ich endlich die (englische) Professional Edition von Windows 7 erhalten. Nachdem ich bereits die Beta und den Release Candidate getestet und für gut befunden habe, waren meine Erwartungen an die Release-Version entsprechend hoch. Im Hinterkopf hatte ich immer die Gedanken: Endlich weg von Vista! Endlich wieder ein brauchbares Windows! …denn auch wenn ich inzwischen – nicht zuletzt wegen Vista – immer mehr und mehr zu Linux gewandert bin, freue ich mich endlich wieder etwas mit Windows anfangen zu können.
Ich will hier aber keinen Testbericht bloggen…denn von diesen gibt es inzwischen bereits unzählige in Netz und Zeitschriften. Windows 7 ist insgesamt ein sehr gutes Betriebssystem. Allerdings sind mir doch einige Dinge aufgefallen, die Microsoft leider immer noch nicht auf die Reihe gebracht hat und von denen ich bisher in keinem Testbericht gelesen habe:
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Also wenn Asus so weitermacht, dann wird es knapp. Die kleinste Version wurde abermals verschoben, diesmal auf den 24. Jänner 2008. Wie es mit den besseren 10-Zoll-Modellen aussieht liegt noch immer im Dunkeln.
Es ist schon paradox, dass Asus(tek) gar nicht auf den Andrang vorbereitet war. In Taiwan verkaufte sich das Asus Eee bereits im Oktober erste Sahne. Es gibt aber auch hier im Westen eine riesige Marktlücke, die Asus aber einfach nicht auffüllen kann.
Doch auch die Konkurrenz schläft nicht. Laut Fudzilla will MSI auf der Cebit sein eigenes Billig-Notebook vorstellen und dann im Juni 2008 auf der Computex auf den Markt werfen. (Sowohl als 7-Zoll-Version als auch mit 10 Zoll) Sicher ist MSI nicht der einzige Hersteller der bereits an einem eigenen Produkt tüftelt.
Es gibt neue Informationen zu den besseren Modellen des Asus Eee, an denen Asus(tek) entwickelt, während für das kleinste Modell Asus Eee 4G immer noch ziemliche Lieferschwierigkeiten bestehen.
Laut DailyTech sollen die neuen Modelle vor allem ein größeres Display (8,5 Zoll mit einer Auflösung von 1024×600 statt wie bisher nur 7 Zolll mit 800×480) spendiert bekommen. Bereits im November habe ich über die neuen geplanten Modelle berichtet. Allerdings waren die Display-Größe und die Auflösung anscheinend noch nicht sicher. (Damals war von 10 Zoll-Displays die Rede) Die Produktion soll sich durch die besseren Displays um ungefähr 20 US-Dollar erhöhen.
Neu an Bord soll auch eine Unterstützung von WiMAX-Netzen sein.
Auf der Asus Eee 4G, das einzige Modell, welches noch dieses Jahr erscheinen sollte, wird Asus wohl erst am 10. Jänner 2008 auf dem Markt werfen. Dadurch müssen sich wohl die Vorbesteller noch länger auf ihr Weihnachtsgeschenk warten.
Laut PCWelt.de, gibt Asus als Grund die unerwartet hohe Nachfrage an. Ob das nun nur für die kleine 4G-Variante, oder auch für die bereits vorher für 2008 angekündigten Versionen gilt, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Wahrscheinlich wird Asus aber eher die 299 Euro teure 4G-Version zuerst auf den Markt werfen. Wer nicht mehr auf die anderen Modelle warten kann/will, sollte aber erst diesen Blog-Eintrag lesen. Dort habe ich bereits deutlich die großen Nachteile der kleinsten Version beschrieben.
In den USA sieht es wohl nicht viel besser aus. Auch dort sind bereits alle Exemplare anscheinend vorerst ausverkauft.
Der für Dezember angekündigten sehr dürftigen Version des Asus Eee sollen laut PCWelt.de anscheinend doch sehr viel bessere Versionen folgen.
Neben den zusätzlichen Farben Rosa, Lindgrün und Himmelblau soll es auch Modelle mit einem Display mit einer Größe von 10 Zoll, sowie welche mit 8 bis 16 GB großen SSDs geben. Wie bereits angedroht, will Microsoft 2008 auch Versionen mit seinem Windows XP auf den Asus Eee bringen. Dabei soll auch eine Office Suite, der IE, der Media Player noch irgendwie Platz haben. (Was wohl die Erklärung für die Varianten mit einer 16 GB SSD sein wird.) Ich wünsche den verantwortlichen Microsoft Mitarbeitern schon mal viel Spaß bei diesem Kunstgriff.
Von der im Dezember erscheinenden 4GB-Variante lasse ich aber lieber mal die Finger. Das darauf befindliche Xandros Linux und sämtliche dazugehörigen Programme wie zB OpenOffice, Firefox, Thunderbird,… lassen nur mehr 1,4 GB für die Nutzerdaten übrig.
Schade eigentlich, dass ich nun wieder noch länger warten muss.
Dafür kaufe ich mir dann aber die 8GB-Variante mit größeren Display und installiere darauf Debian, oder so.
Der Release vom Asus Eee soll sich laut heise.de verspäten. Eigentlich hätte das von mir schon sehnsüchtig erwartete Subnotebook diesen Monat erscheinen sollen. Einen neuen Termin gibt es leider noch nicht.