Also wenn Asus so weitermacht, dann wird es knapp. Die kleinste Version wurde abermals verschoben, diesmal auf den 24. Jänner 2008. Wie es mit den besseren 10-Zoll-Modellen aussieht liegt noch immer im Dunkeln.
Es ist schon paradox, dass Asus(tek) gar nicht auf den Andrang vorbereitet war. In Taiwan verkaufte sich das Asus Eee bereits im Oktober erste Sahne. Es gibt aber auch hier im Westen eine riesige Marktlücke, die Asus aber einfach nicht auffüllen kann.
Doch auch die Konkurrenz schläft nicht. Laut Fudzilla will MSI auf der Cebit sein eigenes Billig-Notebook vorstellen und dann im Juni 2008 auf der Computex auf den Markt werfen. (Sowohl als 7-Zoll-Version als auch mit 10 Zoll) Sicher ist MSI nicht der einzige Hersteller der bereits an einem eigenen Produkt tüftelt.
Microsoft liefert im .NET-Framework SDK gleich einen Disassembler für .NET-Assemblies mit. Das ist zwar praktisch für das Debuggen, aber als Programmierer sieht man es nicht gerne, wenn das Ergebnis einer langen harten Arbeit dem MSIL schutzlos ausgeliefert ist. Natürlich ist es besser die im Visual Studio mitgelieferte Community Edition von Dotfuscator zu verwenden. Wem es aber reicht den MSIL auszusperren, der kann sich mit nur wenig Code leicht helfen.
In C# reicht es folgenden Code in eine extra angelegte Sourcecode-Datei oder gleich in die AssemblyInfo.cs zu schreiben:
using System.Runtime.InteropServices;
//Verhindert das Disassemblieren mit MSIL (Ildasm.exe)
[assembly: SuppressIldasm()]
BTW: In VB.NET geht das natürlich auch. Das Attribut des Assembly muss einfach in der VB.NET-Syntax gesetzt werden.
Nicht jeder möchte, bzw. kann mit Microsoft Visual Source Safe als Versionsverwaltung arbeiten. Es ist zwar praktisch, dass es direkt in Visual Studio integriert ist, aber viele Funktionen benötigt man gar nicht und die Kosten sind auch nicht ganz unerheblich.
Eigentlich wollte ich als Alternative CVS einsetzen. Aber auf meiner Suche nach einer freien Lösung um den Client in Visual Studio zu integrieren, bin ich auf Subversion gestoßen. Eigentlich wusste ich schon dass es existier und sich dieses Projekt von CVS abgespalten hat, aber bisher dachte ich nicht, dass es sich in Windows und vor allem Visual Studio integrieren lässt.
Im Folgenden will ich die Einrichtung eines Subversion-Servers als Windows-Dienst und die Integration in Visual Studio 2005 erklären, da es anscheinend im Internet keine Komplettanleitung dafür zu geben scheint.
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