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Artikel Tagged ‘Festplatte’

FreeNAS – Verschlüsseltes Software-RAID

30. Juli 2010 2 Kommentare

Dieser Artikel beschreibt, wie ein Dateiserver mit Hilfe des Betriebssystems FreeNAS eingerichtet werden kann. Die Daten sollen dabei auf einem Software-RAID Level 5 mit 4 gleich großen Festplatten liegen und mit AES256 verschlüsselt werden.

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FreeNAS – Installation

30. Juli 2010 2 Kommentare

Das Betriebssystem FreeNAS basiert auf der freien BSD-Implementierung FreeBSD und hat sich auf NAS-Systeme spezialisiert. FreeNAS selbst benötigt nur wenig Ressourcen und lässt sich dabei vollständig über ein komfortables Webinterface steuern bzw. konfigurieren.

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Visual Studio 2010 Beta 2 – Erste Eindrücke

25. Oktober 2009 2 Kommentare

Seit Kurzem ist die Beta 2 des neuen Visual Studio 2010 fertig und lässt sich von der Microsoft-Servern 1 herunterladen.

Ich möchte hier einmal meine ersten Eindrücke schildern, denn der riesige Download und die anschließende Installationsorgie ist sicher nicht jedermanns Sache.

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Samsung SpinPoint F1 – 1 TB auf nur 3 Layern

25. November 2007 Comments off

Samsung hat laut Golem.de mit der SpinPoint F1 eine neue Festplatte mit 1 Terabyte für 359 Euro im Angebot.

Anders als andere Hersteller besitzt die Festplatte nur drei Datenscheiben. Die Datenschicht ist also viel höher und soll dadurch auch eine höhere Geschwindigkeit erreichen. Zum Einsatz kommt erwartungsgemäß natürlich Perpendicular Recording zum Einsatz, das überhaupt die Datendichte von 334 Gigabyt / Quadratzoll erlaubt. Der wichtigste Vorteil bei der Aufteilung der Daten auf nur 3 Layer ist allerdings, dass dadurch weniger mechanische Bauteile benötigt werden und somit die Ausfallwahrscheinlichkeit niedriger liegt.

Techniken wie “Flying on Demand” und “System-on-Chip-Controller” sollen zusätzlich die Festplatte besser vor Temperaturveränderungen und Vibrationen schützen und die Leistung optimieren.

Der Preis ist noch etwas hoch und liegt deutlich über dem von zwei 500 GByte-Festplatten, wird aber früher oder später auch fallen….zumindest hoffe ich das. denn in meinen Gehäusen wird es mit der Zeit eng. ;)

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ttylinux – 4MB großes Linux

6. November 2007 Comments off

Heute habe ich ttylinux entdeckt. Dabei handelt es sich um ein sehr minimalistisches Linux-System. Als CPU reicht ein 486SX und auf der Festplatte werden lediglich 4MB Speicher benötigt. Außerdem begnügt es sich mit lediglich 5MB Arbeitsspeicher.

Wie schon leicht zu erraten ist, gibt es keine graphische Oberfläche sondern lediglich eine Kommandozeile. Ein textbasierter Webbrowser, der obligatorische VI-Editor, ein Paketmanager und SSH (Sowohl Client als auch Daemon) runden das Ganze ab. ;)

Naja, für Uralt-Rechner auf denen sonst nichts läuft ist es vielleicht noch die letzte Hoffnung, aber ich glaube Damn Small Linux ist da doch die bessere Wahl, falls es ein Minilinux sein muss. Selbst mein 386er-Rechner hatte schon damals eine 130 MB große Festplatte. :D

Damn Small Linux 4.0 ist fertig

26. Oktober 2007 Comments off

Das auf Knoppix (bzw. eigentlich auf Debian) basierende Damn Small Linux hat die Version 4.0 erreicht. Wie dem Namen bereits zu entnehmen ist, handelt es sich hier um eine besonders kompakte Distribution. Das System gibt sich mit 50 MB zufrieden und hat damit auch auf sehr kleinen Rohlingen ausreichend Platz. Es handelt sich zwar eigentlich um ein Live-System, es lässt sich aber auch ohne weiteres auf USB-Sticks oder Festplatten installieren und so sogar zu einem Debian-System aufrüsten.

Damn Small Linux ist kostenlos auf der offiziellen DSL-Website erhältlich.

Bioshock – Genialer Shooter mit aggressiven Kopierschutz

26. August 2007 Comments off

Der Shooter Bioshock sollte eigentlich den meisten ein Begriff sein. 2K Games hat vor 2 Tagen das lang erwartete Spiel auf den Markt geworfen.

Das es wieder ein Aufschreien von manchen Medien gibt, die das Spiel als Killerspiel verteufeln war ja klar. Das hatten wir schon so oft und solche Artikel verkaufen sich in letzter Zeit nun mal leicht. Auch wenn die Hälfte der Behauptungen nicht stimmt, aber die Zielgruppe sind ja nicht Gamer sondern Menschen die nicht nachfragen was wirklich war ist. :|

Die Story und Gameplay sind genauso herausragend wie die Grafikpracht, welche von der neuen Unreal3-Engine gezaubert wird. Noch dazu soll die deutsche Version nicht durch Zensur verstümmelt und unspielbar sein. Sogar die deutsche Synchronisation soll gelungen sein, was leider eine Seltenheit ist.

Eigentlich würde ich hier jetzt gar nichts schreiben sondern das Spiel zocken. Aber bisher hat mich der Kopierschutz vom Kauf abgehalten. Wieder einmal soll eine Anwendung auf meinen Computer die aktiviert werden muss. Der neue SeucROM-Kopierschutz macht es möglich und bringt (wie so oft) wieder Probleme mit sich. Auf 2 Systemen sollte es ursprünglich nur 3-mal installiert werden können! Inzwischen hat der Hersteller wegen der vielen Kritiken laut Golem.de diese Regel gelockert. Nun darf das Spiel 5-mal auf 5 Systemen installiert werden. Das der Hersteller einfach davon ausgeht, dass ausgerechnet Gamer ihre PCs nie umbauen ist doch etwas seltsam. :shock:

Natürlich waren die Aktivierungs-Server ähnlich wie in den ersten Tagen von Half Life 2 total überfordert und viele Spieler konnten das teuer erworbene Spiel daher nicht einmal installieren. Auch gibt es viele Meldungen dass die Gutschrift der Aktivierung bei der Deinstallation bei einigen Spielern nicht mehr erhöht wurde. Wer das Spiel ausgespielt hat, ist eher auf der sicheren Seite wenn er sich eine zusätzliche Festplatte kauft, statt das Spiel zu löschen. Außerdem kann jeder Bioshock-Spieler darum beten, dass nicht eines Tages sein System nicht mehr startet, was ja bei Windows nicht gerade unmöglich ist.

Deshalb bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich auf diesen Shooter verzichten werde. Ob es das beste Spiel ist oder nicht ist mir dabei egal. Mir kommt kein Programm mehr auf den Rechner dass eine Zwangsaktivierung voraussetzt und dann auch noch bestimmt wie oft ich diese überteuerte Software installieren darf. :x

Asus Eee

23. August 2007 1 Kommentar

Lange hat es so ausgesehen, als ob das extrem billige und kleine Notebook Asus Eee nur in den USA rauskommen sollte. Allerdings hat Asus anscheinend Pläne das Notebook in den USA, Europa, Taiwan und China Mitte September zu verkaufen. :D

In den Pro-Linux News habe ich auch gelesen, dass das Notebook standardmäßig mit Linux daherkommt, aber auch für Windows XP geeignet ist. Kein Wunder eigentlich, denn die kleinste Version des Notebooks kostet lediglich 199 US-Dollar. Windows-Lizenzen hätten den Betrag sicher kräftig nach oben geschraubt.

Das Geinale an diesem Notebook ist vor allem die Mobilität, die es mitbringt. Das Display misst gerade mal 7 Zoll. Die kleinste Version hat nicht einmal ein optisches Laufwerk, 512MB Ram und als Festplattenersatz dient ein 4GB Flashspeicher. Die Akkulaufzeit soll laut Asus bei 3 Stunden liegen. Die anderen Versionen sind natürlich entsprechend besser ausgestattet und sind bis zu 349 US-Dollar zu haben.

Ich habe schon immer mit dem Gedanken gespielt mir einen PDA zuzulegen, allerdings hat mich die umständliche Eingabe per Stift und der geringer Speicher immer davon abgehalten. Das Ausus Eee hat diese Nachteile nicht und ich könnte ihn deshalb gut gebrauchen. Deshalb werde ich ihn mir wohl auch sicher kaufen… ;)

FireFox – Praktische Plugins

16. August 2007 Comments off

Es gibt unzählige FireFox-Plugins. Deshalb will ich diejenigen vorstellen, die sich bei mir vor im Alltag bewährt haben. Ich habe mir auch die Mühe gemacht um auch gleich alle Links dazu aufzulisten. Mit einem Klick auf den Namen des jeweiligen Plugins kommt man gleich zur Downloadseite auf den Mozilla-Servern.

Also, hier alle von mir verwendeten und empfohlenen FireFox-Plugins:
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Subversion – Integration in Windows Explorer

19. Juli 2007 Comments off

Erst vor kurzem habe ich in diesem Beitrag erklärt wie man einen Subversion-Server unter Windows einrichtet. Natürlich ist noch mehr unter Windows möglich.

Zum Beispiel gibt es da das kostenlose Programm TortoiseSVN, das es erlaubt SVN-Funktionalität direkt in den Windows-Explorer zu integrieren. Es reicht die Installationdatei herunterzuladen und das Programm zu installieren. Dann ist im Windows Explorer im Kontextmenü ein neuer Eintrag, über dem alle SVN-Funktionalitäten erreichbar sind. Auch die Einstellungen findet man dort, die man erst durchgehen sollte, obwohl standardmäßig alles recht gut konfiguriert ist.

Mit dem Eintrag “Create Repository here” ersparrt man sich beim Erstellen eines neuen Repository in einem Ordner sogar den Umweg in die Konsole. Das Programm markiert außerdem Verzeichnisse mit einem Overlay über die Originalsymbole. Damit ist auch sofort zu erkennen ob ein Verzeichnis ein- oder ausgecheckt ist. Auch Import- und Export-Funktionen sind vorhanden, mit dem man Dateien zwischen Server und lokaler Festplatte ohne Probleme austauschen kann.

Ein Repository-Browser erlaubt außerdem das Durchsuchen der Dateien von Repositories.

Wer SVN unter Windows einsetzt sollte sich das Programm auf jeden Fall unbedingt genauer ansehen.