Für viele Aufgaben ist die Kommandozeile einfach besser geeignet, als der Windows Explorer. Dem Windows Explorer fehlt allerdings ein Eintrag um die Windows Eingabeaufforderung bzw. die Windows PowerShell direkt über das Kontextmenü aufzurufen.
Um nicht auf jedem System diese Einträge manuell machen zu müssen, habe ich mir jetzt ein kleine Registry-Datei gebaut, die ich hier gleich auch allen Interessierten bereitstellen möchte.
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Vor knapp einem Monat hat mein gutes altes Notebook (Toshiba Quosmio G50) mehr oder weniger den Geist aufgegeben. Die Hintergrundleuchte des Displays ist ausgefallen, nach einiger Zeit folgten dann alle USB-Ports, Bluetooth und nun der Kartenleser. Da das Notebook aufgrund seiner Größe (18,4″) und seines Gewichts (4,4 Kg ohne Akku) sowieso nur stationär verwendet werden kann, habe ich es an einen externen Monitor gehängt und bei der Suche nach seinem Nachfolger viel Zeit gelassen.
Klar war eines: Weg von Billignotebooks und auch von Toshiba!
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Heute kam endlich meine Collectors Box von dem Anime “The Vision of Escaflowne” an. Die Box ist auf 2222 Stück limitiert. Allerdings habe ich erst sehr spät bestellt, deshalb habe ich nur die Nummer 880 erhalten. Die Box ist zwar etwas teuer (~125 Euro), aber der Kauf hat sich eindeutig gelohnt. An den zahlreichen Extras gibt es nichts zu beklagen. Alles ist hochwertig ausgeführt und vor allem die Artworks sind einfach toll. Ein besonderes Feature, dass das Herz eines jeden Escaflowne-Fans höher schlagen lässt, sind ganz sicher die Tarot-Karten, die identisch mit denen im Anime sind. Die Serie ist auf 2 DVD-Hüllen aufgeteilt und enthält teilweise erweiterte Fassungen einzelner Folgen. 2 weitere DVDs – befüllt mit Bonusmaterial (Original-Szenen) – runden das Ganze ab. Nur eine DVD vermisse ich in dem sonst so großzügigen Set: Den Film zur Serie.
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Vor 2 Monaten gab meine Grafikkarte (MSI G8800-GTS) den Geist auf. Erst fiel das Bild auf meinem TFT gelegentlich aus, später zogen sich Farbfehler und tote Pixel quer durchs Bild. Später funktionierte dann gar nichts mehr. Da die Karte inzwischen schon uralt ist, wollte ich mir eigentlich schon eine neue Pixelschleuder kaufen, stattdessen habe ich aber etwas versucht, was ich bisher nie für Wahr gehalten habe: Im Internet gibt es viel darüber zu lesen/sehen, dass man einige Grafikkarten durch das Backen im Backrohr wieder reparieren könnte. Angeblich sollen sich dadurch mit der Zeit gebildete Mikrofrakturen wieder schließen.
Leider konnte ich bisher keine technische Begründung dafür finden, aber ich hatte ja auch nichts zu verlieren. Deshalb wagte ich jetzt auch das Experiment und habe meine gute alte Grafikkarte für 20 Minuten bei 200 Grad in das Backrohr gelegt. Siehe da: Es hat funktioniert! Meine Grafikkarte läuft nun seit 2 Monaten ganz wie vorher. Alle Probleme die ich vorher damit hatte schienen sich im Backrohr aufgelöst zu haben.
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Amazon hat mal wieder zugeschlagen. Der Preis eines Einbaurahmens, den ich vor Kurzem in den Einkaufswagen gelegt habe, hat sich astronomisch erhöht.

Durch technische Probleme waren einige Links sowie alle Downloads einige Tage lang defekt. Vor ein paar Tagen ist schließlich auch der Weblog selbst ausgefallen. Jetzt sollte allerdings wieder alles funktionieren.
Bei der endgültigen Umstellung der Domain dieser Website von richistudios.com auf otakusoft.com gab es einige Probleme und die Website war einige Zeit nicht erreichbar. Ich möchte deshalb hier meine gesammelten Erfahrungen aufzeichnen und teilen.
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Dieser Artikel beschreibt, wie ein Dateiserver mit Hilfe des Betriebssystems FreeNAS eingerichtet werden kann. Die Daten sollen dabei auf einem Software-RAID Level 5 mit 4 gleich großen Festplatten liegen und mit AES256 verschlüsselt werden.
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Das Betriebssystem FreeNAS basiert auf der freien BSD-Implementierung FreeBSD und hat sich auf NAS-Systeme spezialisiert. FreeNAS selbst benötigt nur wenig Ressourcen und lässt sich dabei vollständig über ein komfortables Webinterface steuern bzw. konfigurieren.
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Eine sehr einfache Aufgabe: Man soll den HTML-Code von der URL http://xyz.com/helloWorld.htm auslesen.
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