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Killerspiele – Amokläufe als Werbung

18. April 2007

Jeder weiß von dem Amoklauf von Cho Seung Hui vor kurzem. Der Vorfall war natürlich tragisch…32 Menschen wurden erschossen…der Täter richtet sich (nach 2 Stunden!) selbst hin, bevor die Polizei ihn stellen kann.

Man fand später nur grausige selbst von Hui verfasste Theaterstücke. Eigentlich besteht keinerlei Zusammenhang zu Computerspielen. Dennoch musste ich heute auf Golem.de lesen, dass der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen – ja, ja wieder ganz ein Wichtiger – nichts besseres zu tun hat um die Situation auszunützen und ein Verbot von den sogenannten „Killerspielen“ (für die immer noch nicht einmal eine Definition existiert) zu fordern. 😕

32 Tote als Werbemittel missbraucht…bravo…nur um sich einmal im Rampenlicht sonnen zu dürfen, egal wie unqualifiziert und idiotisch die Aussage ist. „Killerspielern“ wird ja immer vorgeworfen, dass sie keine moralischen Werte haben, weil sie sowas spielen…und dann kommen Politiker und andere Wichtigtuer und machen sowas… 😡

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